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Laufbericht Lightrun Vienna

Von Ines Stampf





Am Samstag dem 24. April machte ich mich auf den Weg zum heurigen Lightrun, der erstmals im Wiener Donaupark stattfand.


Schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass dieser Lauf keinesfalls in die Kategorie „Wettkampf“ fallen würde. Diverse Facebook-Postings des Veranstalters wiesen auf Schminkzelte, Utensilien und Goodys im Startersackerl hin. Und eines kann gesagt werden: bei der Ankunft wurde man auf keinen Fall enttäuscht. Das Aufwärmen wurde durch gegenseitiges anmalen ersetzt.

Nach der „Pflicht“ ging‘s ab zur Startlinie. Das Hoadläufer-Shirt musste heute ausnahmsweise dem fluoreszierendem Lightrun-Shirt Platz  machen. Insgesamt knapp 2.700 LäuferInnen warteten im Nieselregen auf den Startschuss zum 5,9 km Lauf (2 Runde à 2,95 km) um 20:30 Uhr. Gestartet wurde in 6 Blöcken mit jeweils 2-3 Minuten Zeitverzögerung.


Die ersten hundert Meter war man gespannt, wie es sich wohl anfühlt durch einen dunklen Park zu laufen. Schon im Vorfeld wurde man auf diverse Licht-Stationen des Veranstalters neugierig gemacht. Und sie ließen nicht lange auf sich warten. Gleich nach ein paar hundert Metern wurde wir von beleuchteten Wassertanks weitergeschleust, gefolgt von Neon-Luftballons, mehreren hundert Metern Gartenbeleuchtung, DJ-Stationen und dazwischen immer wieder indirekte Beleuchtung im Park.


Das Highlight allerdings waren die UV-Lampen in der einzigen Begegnungszone der Laufstrecke. Links und rechts der Strecke waren mehrere UV-Scheinwerfer aufgestellt, die dazu einluden seine Kriegsbemalung ablichten zu lassen – wohl gemerkt- während dem Lauf! Nach dem Erinnerungs-Selfie gings weiter mit Laufen und man raffte sich dazu auf, die erste Runde abzuschließen. Die Labestation am Beginn der Runde 2 war zwar etwas versteckt, wir haben sie jedoch trotzdem gefunden und starteten gestärkt in die nächsten 2,95 km.


Beim zweiten Rundgang war die Strecke schon etwas bekannter. Man wusste bereits über Höhen und Tiefen, Stolpersteinchen und Absperrbolzen auf der Laufstrecke bescheid. Die Elite der Laufveranstaltung ließ sich von alle dem nicht beeinflussen und zog an manchen langsamen Läufern vorbei, manchmal sogar mit Kollisionen.


Die Ziellinie wurde heil uns sicher überquert mit 00:48:22.


Alles in Allem eine tolle Veranstaltung die ich sicher wieder besuchen werde.

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